Ein Familienausflug mit Kind und Kegel zum Gasthaus „Eiserne
Hand“ nordöstlich von Wismar, dessen Fahne
schon
von Weitem zu sehen ist. Über die Herkunft des Namens, den an der Gabelung
Poeler Straße / Hoher Damm heute
ein ganzer Stadtteil trägt, erfahren wir in „Sagen, Märchen und Gebräuche aus
Mecklenburg“ (1879 / 80) von Karl
Bartsch, dass dort „ein alter hoher Stein, wahrscheinlich ein Grenzstein an
einem Kreuzweg“ stand. „An diesem Stein
oben ist eine Hand mit drei sogenannten Fingern befestigt und daher ,die eiserne
Hand´ genannt. Hier soll in alter Zeit
eine Schlacht geschlagen worden sein. Es heißt, wenn man zu bestimmter Zeit die
eiserne Hand umdreht, erschallt der
fürchterlichste Kriegslärm der Erde.“