|
Vorwort Woche 1 Woche 2 Woche 3 Woche 4 Woche 5 Woche 6 Woche 7 Woche 8 Woche 9 Woche 10 Woche 11 Woche 12 Woche 13 Woche 14 Woche 15 Woche 16 Woche 17 Woche 18 Woche 19 Woche 20 Woche 21 Woche 22 Woche 23 Woche 24 Woche 25 Woche 26 Woche 27 Woche 28 Woche 29 Woche 30 Woche 31 Woche 32 Woche 33 Woche 34 Woche 35 Woche 36 Woche 37 Woche 38 Woche 39 Woche 40 Woche 41 Woche 42 Woche 43 Woche 44 Woche 45 Woche 46 Woche 47 Woche 48 Woche 49 Woche 50 Woche 51 Woche 52 Woche 53
| | 2004 Vorwort
Liebe Kalenderfreunde,
nicht ohne Stolz haben wir das Deckblatt der nunmehr neunten
Ausgabe des WISMARER WOCHENKALENDERS
zusätzlich mit jenen Jahreszahlen versehen, die auf das 775-jährige Bestehen
unserer Stadt hinweisen. Ein Jubiläum,
um das uns so manche Metropole im Ostseeraum beneidet.
Standen die vergangenen zwölf Monate ganz im Zeichen des Schwedenjahres, so ist
nun die 775. Wiederkehr der
ersten urkundlichen Erwähnung der Stadt Wismar für uns Anlass, einen
historischen Stadtrundgang zu unternehmen, an
bekannten Gebäuden und Plätzen, aber auch an versteckten Winkeln Halt zu machen,
um Geschichte lebendig werden
zu lassen, Ereignissen nachzuspüren, nicht mehr Vorhandenes und fast Vergessenes
ins Gedächtnis zu rufen.
Erneut haben zahlreiche Wismarfreunde aus nah und fern mit Bild- und
Textmaterial, mit Ideen, Hinweisen und
Recherchen dazu beigetragen, dass wir den Werdegang der altehrwürdigen
Hansestadt mit teilweise unveröffentlichten
Fotos, interessanten Facetten und Details illustrieren und dokumentieren können.
So ist wiederum eine kleine exquisite
geschichtliche Galerie entstanden – unser Beitrag zum Stadtjubiläum.
Dafür sagen wir allen Beteiligten herzlichen Dank und wünschen Ihnen, liebe
Kalenderfreunde, viel Vergnügen beim
Spaziergang durch unser altes Wismar.
Das Titelbild präsentiert Ihnen zum Auftakt unseres diesjährigen
Streifzuges eines der ältesten Bürgerhäuser Wismars,
dessen Konterfei mit dem Schwedenkopf über dem Eingang wohl am besten für den
Übergang vom Schwedenjahr zum
Jahr des Stadtjubiläums geeignet ist. Es wurde um 1380 als Wohn- und
Geschäftshaus erbaut. Als dieses Bild entstand,
beherbergte es links noch ein Friseurgeschäft, auf der rechten Seite des
Eingangs jenes Restaurant, dessen Name heute
das gesamte Haus bezeichnet: „Alter Schwede“. Der prägnante dreiteilige
spätgotische Pfeiler-Staffelgiebel, hinter dem
sich früher die Speichergeschosse befanden, ist mit seinen glasierten
Formsteinen heute eine Attraktion des
Marktensembles und ein Wahrzeichen Wismars.
|